22. Vienna Shorts 2025

22. Vienna  Shorts – Kurzfilmfestival Wien – findet vom 27. Mai – 01. Juni 2025 in Wien statt!

Alle Festival-Infos:

Homepage: www.viennashorts.com

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Youtube: www.youtube.com/user/viennashorts

Vimeo: www.vimeo.com/viennashorts

Einreichkriterien: www.viennashorts.com/festival/einreichungen

Einreichfrist: 07.08.2024-31.01.2025

 

VIENNA SHORTS ist ein internationales Kurzfilmfestival. Das Festival findet seit 2004 stets Ende Mai/Anfang Juni an mehreren Spielorten in Wien sowie seit 2020 auch online statt. Es zieht insge­samt mehr als 10.000 Besucher:innen und rund 500 akkreditierte Fach­ besucher:innen an.

VIENNA SHORTS zeigt jährlich zwischen 250 und 350 Kurzfilme aus aller Welt in vier Wettbewerben und in kuratierten Filmprogrammen. Es ist ein qualifizie­rendes Festival für den Österreichischen Filmpreis, den britischen Filmpreis BAFTA, den Europäischen Filmpreis und die Oscars®.

Wir verstehen das Leben und das Kino (in all seinen Erscheinungsformen) als untrennbar miteinander verbunden – als ein Ergebnis von Zeit, Erfahrung und Haltung, das es stets zu hinterfragen und zu zelebrieren gilt, und im Bewusstsein der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft, die es nicht zu vergessen und zu formen gilt.

Dieser inhärent politische und ästhetische Blick versteht die Filmkunst als empathischen und utopischen Spiegel der Gesellschaft und die Welt als abenteuerlichen und bisweilen chaotischen Ort, den wir selbstbewusst gestalten wollen – entsprechend eigenwillig und nicht an einem Massengeschmack orientiert positioniert sich das Festival.

Das Leben und seine Abbildungen verändern sich laufend: Die Filmproduktion ist umfangreicher, das Sehen von Filmen ist vielfältiger, die Welt ist schneller und diverser geworden. Gerade solche Entwicklungen gilt es als Festival aufzunehmen – nicht um etwaigen Trends nachzuhecheln, sondern um eine prononcierte Haltung einzunehmen.

Ein Festival muss in unseren Augen aufmerksam und neugierig sein, profiliert und unbestechlich in seiner Auswahl, streitbar und widerständig in seinen Positionen, ohne die Provokation oder die Intervention zum schlichten Selbstzweck verkommen zu lassen.

Die Organisation eines Festivals erfordert Hingabe. Kontinuierlich, konsequent, konstant. Und sie fordert Vertrauen. Seitens der handelnden Personen, des Publikums und der Filmschaffenden. Aber vor allem auch Vertrauen in diese Untrennbarkeit von Leben und Kino.

Daniel Hadenius-Ebner, Festivalleitung